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Von KI‑Hype zu echtem Fortschritt

Fünf Ansätze, wie Ihr Unternehmen den Fokus von Zeitersparnis auf Innovationsförderung verlagern kann

Grafik: Google Workspace

Begrüßungsschreiben von Google

Wir erleben gerade einen der spannendsten Umbrüche in der Arbeitswelt. Innerhalb weniger Jahre ist die einstige Zukunftsvision KI ein zentraler Bestandteil der Art und Weise geworden, wie Menschen Ideen entwickeln, sie umsetzen und dabei zusammenarbeiten. Die Technologie verändert, wie Teams denken, Entscheidungen treffen und Fortschritte erzielen – und eröffnet neue Arbeitsweisen, die früher unerreichbar waren. Wie Sie in diesem Bericht sehen werden, hat sich jedoch nur ein kleiner Teil der Unternehmen (etwa 3 %) durch KI grundlegend transformiert.

Wie sieht der Einsatz von KI in der Arbeitswelt wirklich aus – und was verspricht er? Um das herauszufinden, haben wir mit der Strategie- und Analyseagentur Hypothesis Group eine globale Studie in sechs Märkten durchgeführt. Dabei wurden mehr als 2.500 Führungskräfte sowie Wissensarbeiterinnen und ‑arbeiter (im Folgenden als Mitarbeitende oder Beschäftigte bezeichnet) aus Unternehmen befragt, die mit dem Einsatz von KI begonnen haben.

Die Ergebnisse zeigen den aktuellen Stand der KI‑Transformation auf und lassen im Zuge dieser fortschreitenden Entwicklungen bereits einige Trends erkennen:

  • Der Enthusiasmus der Führungsebene übersteigt die Realität. Obwohl die Beschäftigten KI nutzen möchten, werden sie häufig durch das Fehlen einer Top-down-Strategie, eines soliden Schulungsprogramms und einer klaren KI-Roadmap ausgebremst. Führungskräfte sind dagegen viel eher der Meinung, dass KI bereits einen erheblichen Einfluss auf ihr Unternehmen hat.
  • Zeitersparnis ist der Treibstoff, nicht das Ziel. Fast jedes Unternehmen, das KI einsetzt, verzeichnet messbare Vorteile in Form von Zeitersparnissen und Produktivitätssteigerungen. Der größere, strategischere Gewinn ist jedoch die Innovation. Um mit KI echten Mehrwert zu erzielen, reicht es nicht aus, E‑Mails oder Dokumente schneller zu schreiben. Es geht vielmehr darum, bessere Produkte und Dienstleistungen schneller zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
  • Echte Veränderung ist möglich. Mit den richtigen Tools und Ansätzen für KI können Unternehmen in allen Branchen ihre Arbeitsweise grundlegend verändern. So fördern sie die Kreativität ihrer Mitarbeitenden, die sich auf wichtige Aufgaben konzentrieren und den Weg von der Idee bis zur Markteinführung verkürzen können.

Wir bei Google sind der Meinung, dass KI die Arbeit erleichtern und effektiver machen sollte – nicht komplizierter. Deshalb bieten Tools wie Google Workspace mit Gemini und das neu veröffentlichte Gemini Enterprise Funktionen auf Unternehmensniveau in den vertrauten Tools, die Menschen jeden Tag nutzen. Sie sind intuitiv, hilfreich und einfach zu implementieren. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen, die KI in ihre Tools für Produktivität und Zusammenarbeit einbinden, bessere Ergebnisse erzielen – sowohl in Bezug auf die Arbeitsqualität als auch auf die allgemeine Transformationsgeschwindigkeit. Wir möchten alle Mitarbeitenden dabei unterstützen, ihr Bestes zu geben und an ihren bestehenden Arbeitsplätzen einen Mehrwert zu schaffen.

Wir freuen uns, unsere Erkenntnisse mit Ihnen teilen zu können und gemeinsam weiter zu erkunden, wie sich die Zukunft der Arbeit gestalten lässt.

Derek Snyder

Director of Product Marketing, Google Workspace

Einführung

Viele Unternehmen wollen KI einführen, aber es gibt eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Während viele Führungskräfte angeben, dass KI bereits einen erheblichen Einfluss auf ihr Unternehmen hat, empfinden die Mitarbeitenden sie oft als experimentell und fragmentiert. Diese Diskrepanz zu überwinden, ist die Grundlage für die Transformation der Arbeit mit KI.

Um besser zu verstehen, wie Unternehmen von KI-Experimenten zur Transformation übergehen können, haben wir gemeinsam mit der Hypothesis Group eine globale, mehrphasige Studie mit über 2.500 Entscheidungsträger*innen und Wissensarbeiter*innen (im Folgenden als Mitarbeitende bezeichnet) aus mittleren und großen Unternehmen (mehr als 300 Beschäftigte) in verschiedenen Regionen (USA, Vereinigtes Königreich, Indien, Japan, Brasilien und Frankreich), Branchen und Positionen durchgeführt. Alle befragten Unternehmen setzen bereits in irgendeiner Form KI ein. Die vollständige Methodik finden Sie auf Seite 20.

Ergänzend zu diesen Ergebnissen haben wir mit drei KI-Fachleuten darüber gesprochen, wie sie die KI-Transformation in Unternehmen erleben:

Nirit Cohen, Strategin für die Zukunft der Arbeit und Keynote-Speakerin
Dr. Terri Horton Beraterin für KI-Strategie und Transformation der Arbeitswelt, Zukunftsforscherin, Autorin des Kurses „Microsoft/LinkedIn Learning Global AI Skills Initiative“, Dozentin an der UCLA Extension
Associate Director am Leverhulme Centre for the Future of Intelligence, Senior Research Associate an der University of Cambridge, Spezialist für KI-Ethik und Kognitionswissenschaften

Wichtigste Erkenntnisse

Das Bild zeigt eine Infografik mit dem Titel „Beyond AI Optimism Dec 2025“, die in vier Abschnitte unterteilt ist: **1. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: KI im Arbeitsalltag:* Hier wird festgestellt, dass Beschäftigte KI zwar nutzen möchten, der Optimismus der Führungsebene aber „die Realität übersteigt“. * 61 % der befragten Beschäftigten nutzen KI täglich und 84 % wünschen sich, dass sich ihre Unternehmen stärker darauf konzentrieren. * Nur ein Drittel der Beschäftigten fühlt sich auf die durch KI bedingten Veränderungen vorbereitet. * Führungskräfte berichten mit 15 Prozentpunkten höherer Wahrscheinlichkeit von einem signifikanten positiven Einfluss der KI, was auf eine Diskrepanz der Wahrnehmung hindeutet. * *Was diese Zahlen bedeuten:* „Der Optimismus der Führungsebene allein reicht nicht aus, um echte Transformation zu erreichen.“ **2. Die Vorreiter:** * Nur 3 % der Unternehmen haben einen hohen Grad der Transformation erreicht, während 72 % noch am Anfang stehen. * Unternehmen in der Anfangsphase der Transformation: * Befürworten KI weniger häufig (14 % gegenüber 65 %). * Sind unsicherer bei der Auswahl der richtigen KI-Tools (49 % gegenüber 4 %). * Unternehmen mit hohem Transformationsgrad: * Haben mehr Vertrauen in KI (74 % gegenüber 48 %). * Können mit KI eher ein Unternehmenswachstum erzielen (89 % gegenüber 18 %). * *Was diese Zahlen bedeuten:* „Die KI-Transformation sollte nicht nur einer kleinen Elite vorbehalten sein. Die richtigen Tools, die passende Strategie und eine klare Roadmap machen sie für jedes Unternehmen erreichbar.“ **3. Von Zeitersparnis zur Förderung von Innovation:** * Die größten Vorteile von KI liegen in der „Erweiterung des Potenzials“, nicht nur in der Zeitersparnis. * Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad profitieren stärker als andere, zum Beispiel durch: * Mehr Innovation (+32 %P) und Kreativität (+37 %P). * Mitarbeitende können sich auf wichtige Aufgaben konzentrieren (+29 %P). * Höhere Zufriedenheit der Beschäftigten (+25 %P). * Höherer ROI (+25 %P) und Wettbewerbsvorteil (+35 %P). * *Was diese Zahlen bedeuten:* „Echte KI-Transformation wird an Innovation und Wirkung gemessen, nicht nur an der Zeitersparnis.“ **4. Das Gesicht der Transformation:** * Hier werden fünf Hauptmerkmale von Unternehmen mit hohem Transformationsgrad aufgeführt, die anderen Organisationen helfen können, die KI-Einführung zu beschleunigen: 1. Eine klare Strategie und Roadmap (+19 %P). 2. KI in die Unternehmenskultur einbinden (+19 %P). 3. KI bei zahlreichen und vielfältigen Aufgaben priorisieren (+46 %P). 4. KI-Befürwortung im gesamten Unternehmen fördern (+52 %P). 5. Nachhaltige Investitionen in die richtigen Tools und Schulungen, z. B. die Integration von KI in bestehende Tools/Apps (+18 %P). * *Was diese Zahlen bedeuten:* „Es gibt bereits bewährte Strategien für die KI-Transformation, die jedes Unternehmen verfolgen kann.“

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: KI im Arbeitsalltag

Warum gibt es bei der KI-Transformation eine Diskrepanz zwischen dem Optimismus der Führungsebene und der Realität der Mitarbeitenden?

Führungskräfte sind vom Potenzial der KI überzeugt und betrachten sie als Eckpfeiler für Transformation und Wachstum. Sie sind zuversichtlich, dass sie die Technologie erfolgreich einführen können, und sehen in ihr langfristig einen strategischen Mehrwert. Sie geben an, dass KI bereits einen großen Einfluss auf ihr Unternehmen hat. Die Beschäftigten sehen das anders: Obwohl die meisten von ihnen KI täglich nutzen und sie als unerlässlich für ihre Tätigkeit bezeichnen, sind sie hinsichtlich der Auswirkungen und Perspektiven von KI deutlich pessimistischer als die Führungsebene.

Wird aktualisiert
IM VERGLEICH ZU BESCHÄFTIGTEN sagen Führungskräfte eher, dass… KI einen erheblichen positiven Einfluss auf das Unternehmen hat 53 % 36 % +17 %P sie zuversichtlich sind, dass ihr Unternehmen KI effektiv einführen kann 54 % 39 % +15 %P KI höchste strategische Priorität hat 41 % 30 % +11 %P KI die grundlegenden Geschäftsmodelle verändert 35 % 24 %
Ein Mann mit einem Stift in der Hand blickt konzentriert auf einen Computerbildschirm.

Die meisten der von uns befragten Wissensarbeiterinnen und ‑arbeiter haben KI bereits in ihren Alltag integriert und wissen um ihre Bedeutung für die Zukunft der Arbeit. Sie sind jedoch der Meinung, dass ihre Organisation ihr nicht genügend Priorität einräumt. 84 % wünschen sich, dass ihr Unternehmen sich stärker auf KI konzentriert.

Von den befragten Wissensarbeiterinnen und ‑arbeitern nutzen 61 % KI täglich. 71 % sagen, dass der Umgang mit KI im Beruf für den zukünftigen Erfolg unerlässlich sein wird. 48 % geben an, dass KI einen erheblichen Einfluss auf ihre Arbeit hat.
84 % der Beschäftigten wünschen sich laut der Umfrage, dass ihr Unternehmen stärker auf KI setzt

Daher teilen viele Beschäftigte den Optimismus der Führungsebene nicht.

IM VERGLEICH ZU FÜHRUNGSKRÄFTEN sagen Beschäftigte seltener, dass sie… Vertrauen in KI haben 58 % 67 % -9 %P wirklich durch KI unterstützt werden 13 % 29 % -16 %P bereit für KI sind 32 % 48 % -16 %P Vertrauen in die Fähigkeit ihres Unternehmens zur KI-Einführung haben 39 % 54 % -15 %P
Das Bild zeigt eine Seite aus einem Bericht mit dem Titel „Beyond AI Optimism Dec 2025“. Darauf sind eine wichtige Statistik, eine „ERKENNTNIS“ und zwei Zitate von Fachleuten neben einem Foto zu sehen. Die Statistik, die oben auf der Seite hervorgehoben wird, lautet: „Nur 29 % der Beschäftigten geben an, dass KI in ihrem Unternehmen breit gefördert wird.“ Im Abschnitt **ERKENNTNIS** steht: „Um das volle Potenzial der KI auszuschöpfen, müssen Führungskräfte ihre Mitarbeitenden in den Prozess einbeziehen und ihnen die Möglichkeit geben, sich an den transformativen Veränderungen zu beteiligen. Unternehmen, die ihre Vision mit praktischer Unterstützung verbinden, können die Dynamik aufrechterhalten und die Voraussetzungen für eine echte Transformation schaffen.“ Daneben stehen zwei Zitate: 1. **Nirit Cohen, Strategin für die Zukunft der Arbeit**, sagt: „Wir müssen so kommunizieren, dass wir die Menschen mitnehmen, denn einige haben Angst. Sie müssen wissen, dass sie nicht einfach 50 % mehr Arbeit bekommen, wenn sie mit KI 50 % produktiver werden.“ 2. **Dr. Terri Horton, Beraterin für KI‑Strategie und Transformation der Arbeitswelt**, sagt: „Mitarbeitende haben weniger Angst vor KI, wenn sie die übergeordnete KI‑Vision und ‑Strategie des Unternehmens verstehen, in der Zusammenarbeit von Mensch und KI geschult werden und bei der Implementierung und den Praktiken für eine verantwortungsbewusste Nutzung mitreden können. Wenn Mitarbeitende das verstehen und sich auf diese Weise einbringen, schafft das psychologische Sicherheit, schützt die Identität und signalisiert, dass sie auch in Zukunft einen wichtigen Platz im Unternehmen haben.“ Links unten auf der Seite befindet sich ein Foto von einer blonden Frau, vermutlich eine Geschäftsfrau, die leicht lächelt, nach oben blickt und ihr Kinn auf ihrer Hand abstützt. Vor ihr stehen ein Laptop und eine Kaffeetasse, was auf ein Büro oder eine Bibliothek hindeutet.

Unternehmen, die bereits vollständig umgestellt haben

Wir haben Unternehmen mit einem höheren Transformationsgrad mit solchen in der Anfangsphase verglichen. Was können wir von den 3 % lernen, in denen es einen echten Wandel gab?

Spektrumdiagramm, das die prozentuale Aufschlüsselung des Fortschritts von Unternehmen bei der KI‑Transformation zeigt: Anfangsphase: 27 %, Skalierungsphase: 18 %, fortgeschrittene Phase: 7 %, Erkundungsphase: 45 %, Phase mit hoher Transformation: 3 %

Die KI‑Transformation läuft nicht nach einem einzelnen Schema ab, sondern entwickelt sich entlang eines Spektrums. Jedes Unternehmen geht dabei seinen eigenen Weg. Dennoch zeigen sich bei Art und Umfang der KI‑Nutzung klare Muster, die transformierte Unternehmen von Organisationen unterscheiden, die noch am Anfang stehen.

Wir haben diese Transformation anhand der Anzahl der KI‑Anwendungsfälle und der Anzahl der Abteilungen, die KI in einem Unternehmen einsetzen, definiert und fünf Transformationsstufen ermittelt. Die einzelnen Stufen unterscheiden sich klar darin, wie Unternehmen KI wahrnehmen, strategisch einsetzen und Ergebnisse erzielen. Die verschiedenen Stufen auf diesem Spektrum lassen sich als eine Art Index für die KI‑Transformation betrachten.

Unternehmen mit weit fortgeschrittener Transformation bieten klare Best Practices und Erfahrungswerte, von denen alle anderen profitieren können. Allerdings befinden sich auch fast drei Viertel der Unternehmen noch in der Anfangsphase und konzentrieren sich darauf, die Akzeptanz und Befürwortung von KI zu fördern, KI in ihrer Unternehmenskultur zu verankern und die richtigen KI‑Tools auszuwählen, um den Fortschritt zu beschleunigen.

Das Bild zeigt ein Balkendiagramm, das die Unterschiede bei der KI‑Einführung und ‑Befürwortung in fünf Phasen der KI‑Transformation von Unternehmen vergleicht: Anfangsphase (rot), Erkundungsphase (blau), Skalierungsphase (gelb), fortgeschrittene Phase (grün) und Phase mit hoher Transformation (lila). Der begleitende Text erklärt, dass Unternehmen mit weit fortgeschrittener Transformation Best Practices anbieten, während sich fast drei Viertel der Unternehmen noch in der Anfangsphase befinden und sich auf die Einführung und die Befürwortung von KI, die Verankerung von KI in der Unternehmenskultur und die Auswahl der richtigen Tools konzentrieren. Das Diagramm zeigt Daten für vier Messwerte: 1. **KI wird im gesamten Unternehmen befürwortet:** * Anfangsphase: 14 % * Erkundungsphase: 22 % * Skalierungsphase: 40 % * Fortgeschrittene Phase: 57 % * Phase mit hoher Transformation: 65 % 2. **KI wird in vielen Rollen und Abteilungen eingesetzt:** * Anfangsphase: 24 % * Erkundungsphase: 31 % * Skalierungsphase: 49 % * Fortgeschrittene Phase: 60 % * Phase mit hoher Transformation: 77 % 3. **KI ist fest in unserer Kultur verankert (d. h. KI ist Teil der bestehenden kulturellen Normen des Unternehmens/Teams):** * Anfangsphase: 31 % * Erkundungsphase: 32 % * Skalierungsphase: 42 % * Fortgeschrittene Phase: 49 % * Phase mit hoher Transformation: 50 % 4. **Ich bin mir nicht sicher, welche KI‑Tools für meine Arbeit am besten geeignet sind:** (Hinweis: Die Reihenfolge der im Diagramm für diese Frage angezeigten Prozentsätze scheint, basierend auf den Farben, im Vergleich zu den anderen Messwerten umgekehrt zu sein. Die größte Unsicherheit besteht bei denjenigen, die sich noch in den frühen Phasen befinden.) * Anfangsphase: 49 % * Erkundungsphase: 36 % * Skalierungsphase: 12 % * Fortgeschrittene Phase: 10 % * Phase mit hoher Transformation: 4 %
Das Bild zeigt Datenvisualisierungen, die veranschaulichen, dass stärker transformierte Unternehmen KI erfolgreicher nutzen, bessere Ergebnisse erzielen und damit das Vertrauen der Mitarbeitenden in den KI-Einsatz stärken. Die Phasen der Transformation sind farblich gekennzeichnet: Anfangsphase (rot), Erkundungsphase (blau), Skalierungsphase (gelb), Fortgeschrittene Phase (grün) und Phase mit hoher Transformation (lila). Im ersten Abschnitt **KI‑Ergebnisse: Die Einführung von KI…** wird der Prozentsatz der Unternehmen in jeder Phase gezeigt, die bestimmte Ergebnisse melden: 1. **führte zu stärkerem Geschäftswachstum (z. B. durch neue Produkte, Dienstleistungen oder Einnahmequellen):** * Anfangsphase: 18 % * Erkundungsphase: 30 % * Skalierungsphase: 43 % * Fortgeschrittene Phase: 53 % * Phase mit hoher Transformation: 78 % 2. **hat einen erheblichen positiven Einfluss auf das gesamte Unternehmen:** * Anfangsphase: 35 % * Erkundungsphase: 37 % * Skalierungsphase: 41 % * Fortgeschrittene Phase: 67 % * Phase mit hoher Transformation: 78 % 3. **führte zur Verbesserung von Geschäftsprozessen/Kontinuität:** * Anfangsphase: 39 % * Erkundungsphase: 35 % * Skalierungsphase: 53 % * Fortgeschrittene Phase: 63 % * Phase mit hoher Transformation: 63 % Im zweiten Abschnitt, **KI-Wahrnehmung: In Bezug auf KI...**, wird das Vertrauen und die Überzeugung der Mitarbeitenden gezeigt: 1. **glaube ich, dass KI die Arbeit sinnvoller und wirkungsvoller machen kann:** * Anfangsphase: 30 % * Erkundungsphase: 40 % * Skalierungsphase: 54 % * Fortgeschrittene Phase: 68 % * Phase mit hoher Transformation: 69 % 2. **bin ich zuversichtlich, dass das Unternehmen KI effektiv einführen kann:** * Anfangsphase: 32 % * Erkundungsphase: 37 % * Skalierungsphase: 54 % * Fortgeschrittene Phase: 58 % * Phase mit hoher Transformation: 58 % Unterhalb der Datenvisualisierungen ist ein Foto von vier Personen zu sehen, die an einem Tisch sitzen und auf einen Laptop blicken. Daneben befindet sich ein Textfeld mit folgendem Inhalt: „Der verbleibende Teil dieses Dokuments beleuchtet die Auswirkungen von KI in stark transformierten Unternehmen, darunter Praxisbeispiele von Unternehmen, die Google Workspace mit Gemini nutzen.“

Von Zeitersparnis zu Potenzialentfaltung

Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad sparen nicht nur Zeit, sondern fördern auch Innovation und Kreativität.

Das Bild zeigt eine Seite aus dem Bericht „Von Zeitersparnis zu Potenzialentfaltung“. Es geht darum, wie stark transformierte Unternehmen KI über die grundlegende Produktivitätssteigerung hinaus nutzen. Laut Text hilft die KI Mitarbeitenden, die Zeit für die Suche nach Informationen zu reduzieren (40 %), weniger Zeit für Routineaufgaben aufzuwenden (39 %) und Aufgaben schneller zu erledigen (38 %). Bei Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad führen diese Effizienzsteigerungen zu einer Erweiterung des Potenzials durch: * Förderung von Innovation und Kreativität * Beschleunigung der Geschäftsergebnisse *  Unterstützung der Mitarbeitenden, sich auf sinnvolle Aufgaben zu konzentrieren Im Vergleich zu Unternehmen in den Anfangsphasen der Transformation ist es bei Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad viel wahrscheinlicher, dass: * **Innovationen zunehmen:** 57 % gegenüber 25 % (ein Unterschied von 32 Prozentpunkten). * **von einer Steigerung der Kreativität berichtet wird:** 65 % gegenüber 29 %. Francis Pugeda, Director AI Group bei Globe, über die Nutzung von Gemini: „Mit Gemini können Mitarbeitende schnell Informationen aus verschiedenen Quellen finden und zusammenfassen. So haben Teams mehr Zeit, sich auf das Wachstum des Unternehmens zu konzentrieren, und müssen nicht mehr so viel Zeit mit der Suche nach Dateien verbringen. Gemini fördert Innovationen bei Globe Telecom. 92 % der Nutzerinnen und Nutzer geben an, dass sie durch Gemini zu neuen und innovativen Arbeitsweisen inspiriert werden.“ Das Zitat wird von einem Foto von Francis Pugeda begleitet.
Das Bild zeigt eine Seite aus einem Bericht. Es wird beschrieben, wie Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad KI nutzen, um ihr Geschäft zu beschleunigen und sich auf sinnvolle Arbeit zu konzentrieren, im Vergleich zu Unternehmen, die sich in den Anfangsstadien der Transformation befinden. In Bezug auf die Beschleunigung des Geschäfts zeigt ein Diagramm Folgendes: **61 %** der stark transformierten Unternehmen geben an, dass KI die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen beschleunigt, verglichen mit nur **27 %** in Unternehmen im Anfangsstadium. Was die Konzentration auf sinnvolle Arbeit angeht, zeigt ein Diagramm Folgendes: **59 %** der Beschäftigten in stark transformierten Unternehmen können mehr Zeit für Arbeit aufwenden, die ihnen wichtig ist, verglichen mit **30 %** in Unternehmen, die sich noch in der Anfangsphase befinden. Henry Shevlin, Senior Research Associate an der University of Cambridge, sagt: „KI kann sowohl für das Management als auch für einzelne Mitarbeitende eine Win-win-Situation schaffen. So können wir unsere Arbeit sinnvoller und zufriedenstellender gestalten und müssen uns weniger mit Routineaufgaben und lästigen Dingen beschäftigen.“ Das Dokument enthält auch eine Fallstudie zu **Equifax**, einer globalen Wirtschaftsauskunftei, die Workspace mit Gemini eingeführt hat. Nach einem Testlauf gaben 90 % der Nutzerinnen und Nutzer an, dass sich die Qualität und Quantität ihrer Arbeit verbessert hat. JK Krug, VP of Digital Employee Experience bei Equifax, sagt: „Fast jede Geschäftseinheit hat über eine Stunde pro Tag eingespart, sodass unsere Mitarbeitenden mehr Zeit haben, an anderen wichtigen Initiativen zu arbeiten.“
Bild eines Berichts, in dem es darum geht, welche Vorteile KI Mitarbeitenden bietet und wie sich dadurch ihre Zufriedenheit erhöht. Der Abschnitt **VERGLEICH MIT ORGANISATIONEN IN DER ANFANGSPHASE** zeigt, dass stark transformierte Unternehmen deutliche persönliche Vorteile verzeichnen: – **Größeres Vertrauen in ihre Ergebnisse:** 63 % geben dies an, ein Unterschied von +36 Prozentpunkten im Vergleich zu 27 % bei den Unternehmen in der Anfangsphase. – **Bessere Karrierechancen:** 61 % geben dies an, ein Unterschied von +31 Prozentpunkten im Vergleich zu 30 %. – **Höhere Mitarbeitermotivation:** 54 % geben dies an, ein Unterschied von +28 Prozentpunkten im Vergleich zu 26 %. - **Höhere Mitarbeiterzufriedenheit:** 57 % geben dies an, ein Unterschied von +25 Prozentpunkten im Vergleich zu 32 %. **Renata Marques, CIO bei Natura**, sagt: „Die Zukunft der Arbeit wird dadurch bestimmt sein, dass Menschen monotone, operative Aufgaben automatisieren, um sich auf die Analyse von Informationen konzentrieren zu können. Bei Google Workspace mit Gemini erleben wir diesen Wandel in Echtzeit.“ Dieses Zitat wird von einem Foto von Marques begleitet. Ein großes Foto unten auf der Seite zeigt eine lächelnde Frau, die auf etwas auf einem Laptop zeigt. Sie arbeitet mit einem Mann zusammen, der auch lächelt und auf den Bildschirm sieht.
Das Bild zeigt eine Seite aus einem Bericht über die langfristigen Vorteile der KI-Transformation mit dem Titel „Beyond\_AI\_Optimism\_Dec\_2025\_15.jpg“. Im Abschnitt **WICHTIGSTE ERKENNTNISSE** wird erklärt, dass sich Mitarbeitende in Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad durch KI unterstützt fühlen. Dadurch kommt es in diesen Unternehmen zu mehr Innovation und Kreativität sowie zu grundlegenden Veränderungen, die zu einem höheren ROI, schnelleren Arbeitsabläufen, mehr Zusammenarbeit und einem Wettbewerbsvorteil führen. **Nirit Cohen, Strategin für die Zukunft der Arbeit,** sagt: „Wenn Unternehmen eine echte Transformation erreichen, sollten wir eine Verbesserung von 30 bis 40 % in Bereichen sehen, in denen dies zuvor nicht möglich war, sei es die Effizienz von Input zu Output, Wachstum oder Produktivität.“ Ein Diagramm vergleicht stark transformierte Unternehmen mit Unternehmen in der Anfangsphase anhand von vier wichtigen nachgelagerten Messwerten: – **KI hat den ROI des Unternehmens verbessert:** 52 % der stark transformierten Unternehmen geben dies an, verglichen mit 27 % der Unternehmen in der Anfangsphase (+25 Prozentpunkte). – **Die Zusammenarbeit und Abstimmung hat sich verbessert:** 59 % gegenüber 28 % (+31 Prozentpunkte). – **Die Unternehmen sind gut auf die Zukunft der Arbeit vorbereitet:** 74 % gegenüber 28 % (+46 Prozentpunkte). – **KI verschafft dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil:** 61 % gegenüber 26 % (+35 Prozentpunkte). Unten rechts ist ein Foto zu sehen, auf dem vier Personen an einem Konferenztisch sitzen. Einer der Männer spricht angeregt.

Fünf Schritte zur KI‑Transformation

Die KI‑Transformation sollte nicht nur wenigen Spitzenunternehmen vorbehalten sein. Unabhängig davon, welche Rolle KI in Ihrem Unternehmen bereits spielt, können Sie mit diesen Best Practices die Transformation beschleunigen.

Das Bild zeigt die ersten beiden der **5 Schritte zur KI-Transformation**. Es wird betont, dass die Transformation für alle Unternehmen möglich ist. **Schritt 1: Transparente Always-on-Strategie und Roadmap** Hierbei wird geklärt, wie KI in die übergeordneten Unternehmensziele passt und wie sich die Strategie weiterentwickeln wird. **Henry Shevlin, Senior Research Associate an der University of Cambridge**, rät: „Eine gute unternehmensübergreifende Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Statt KI‑Anwendungsfälle zu ‚horten‘, sollte man interne Anreize für Einzelpersonen schaffen, damit sie sagen: ‚Wir können diesen Prozess effizienter gestalten. So passt er in meinen Workflow und so können andere es auch machen.‘“ Proof Points (Vergleich von Unternehmen mit hohem Transformationsgrad und Unternehmen in der Anfangsphase) zeigen, dass Unternehmen mit hohem Transformationsgrad eher: * KI-Frameworks kontinuierlich verfeinern, um Workflows im Laufe der Zeit zu optimieren (74 %, +39 Prozentpunkte). * eine Roadmap für die Transformation definieren, die die wichtigsten Lücken, Meilensteine und Zeitpläne enthält (52 %, +19 Prozentpunkte). * Proof Points und Messwerte definieren (59 %, +16 Prozentpunkte). **Schritt 2: Authentische KI** In diesem Schritt geht es darum, KI in die Unternehmenskultur einzubinden und einen selbstbewussten Umgang der Mitarbeitenden mit KI zu fördern. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad mit größerer Wahrscheinlichkeit: * eine moderne, flexible Arbeitsumgebung schaffen (74 %, +46 Prozentpunkte). * vor der Einführung neuer Tools die KI-Einführung an die Bedürfnisse von Teams und Endnutzer*innen anpassen (72 %, +36 Prozentpunkte). * KI in der Unternehmenskultur verankern (50 %, +19 Prozentpunkte). Ein Foto begleitet Schritt 2. Es zeigt eine lächelnde Frau, die in einem modernen Büro auf einen Laptopbildschirm blickt.
Das Bild zeigt die Schritte 3 und 4 der **5 Schritte zur KI-Transformation**. **Schritt 3: Schnelle Erfolge identifizieren und priorisieren** In diesem Schritt geht es darum, sich auf klar definierte Anwendungsfälle zu konzentrieren, die team- und rollenübergreifend einen Mehrwert bieten. Zitat von Dr. Terri Horton, Beraterin für KI-Strategie und Transformation der Arbeitswelt: „Bei der Umsetzung einer KI‑Strategie ist es entscheidend, eine Kultur der Kreativität und des Experimentierens zu fördern. So fühlen sich Mitarbeitende aller Funktionen und Rollen ermutigt, wertvolle Anwendungsfälle zu erkunden und zu thematisieren. Der Erfolg wird an Konsistenz, Qualität, Wirkung und Skalierbarkeit gemessen.“ Der Abschnitt enthält eine Fallstudie von der **BBVA**. Collaboration Architect Jose Antonio Salmerón berichtet, dass das Pilotprojekt schnell Erfolge für die Mitarbeitenden brachte, die Gemini in Gmail, Drive und Meet nutzten. Er ist daher überzeugt, dass Gemini vom ersten Tag der vollständigen Implementierung an nützlich sein wird. Vergleichsdaten von Unternehmen mit hohem Transformationsgrad (im Vergleich zu Unternehmen in der Anfangsphase) zeigen, dass diese mit höherer Wahrscheinlichkeit: * KI bei vielen Rollen und in zahlreichen Abteilungen einsetzen (72 %, +48 Prozentpunkte). * KI für zahlreiche und vielfältige Aufgaben nutzen (70 %, +46 Prozentpunkte). * kontinuierliche Lernmöglichkeiten und Weiterbildungen von Mitarbeitenden im Bereich KI unterstützen (70 %, +37 Prozentpunkte). **Schritt 4: Für eine breitere Akzeptanz sorgen** In diesem Schritt geht es darum, die Transformation zu skalieren. Dabei soll dafür gesorgt werden, dass nicht nur das KI-Team die Veränderung befürwortet. Die **WICHTIGSTE ERKENNTNIS** ist, dass Führungskräfte allen Mitarbeitenden Zugang zu KI ermöglichen müssen. Nur so kann das Unternehmen sein Potenzial voll ausschöpfen. In diesem Abschnitt wird der Bericht *Der ROI der generativen KI* von **Google** zitiert. Dort heißt es, dass 78 % der Führungskräfte von Unternehmen mit Unterstützung durch die Führungsebene in mindestens einem Anwendungsfall einen ROI für generative KI verzeichnen. Nirit Cohen, Expertin für die Zukunft der Arbeit, beobachtet, dass erfolgreiche Unternehmen ihre Bereichsleitungen dazu ermutigen, Wissen über den eigenen Einflussbereich hinaus zu teilen. Vergleichsdaten von Unternehmen mit hohem Transformationsgrad (im Vergleich zu Unternehmen in der Anfangsphase) zeigen, dass diese mit höherer Wahrscheinlichkeit: * unternehmensweite KI-Befürworter*innen haben (65 %, +52 Prozentpunkte). * sagen, dass Führungskräfte zu den größten Befürworter*innen gehören (77 %, +46 Prozentpunkte). * bei Mitarbeitenden insgesamt mehr KI-Nutzung haben (39 %, +8 Prozentpunkte).
Das Bild zeigt den fünften und letzten Schritt des KI-Transformationsprozesses: **Neue Arbeitsweisen und Tools einführen**. Der Text betont, dass die Transformation Investitionen in Technologie, Kommunikation, Schulung und Anreize erfordert, um KI in den Arbeitsalltag einzubinden, und dass die Integration der richtigen Tools in den Workflow entscheidend ist. Die **Kernaussage** ist, dass nicht alle KI‑Tools gleich sind. Wenn KI in Tools für Produktivität und Zusammenarbeit integriert ist, erzielen Unternehmen bessere Ergebnisse, z. B. eine höhere Arbeitsqualität (+33 Prozentpunkte) und eine schnellere Transformation (+27 Prozentpunkte). Außerdem sind 96 % der Unternehmen mit einem hohen Transformationsgrad der Meinung, dass ein Wechsel der Tools ein Katalysator für eine erfolgreiche KI‑Transformation sein kann. In einer Fallstudie wird **Gordon Food Service** vorgestellt. Brendan Bonthuis, Chief Information Officer, wird mit den Worten zitiert: „Google Workspace ist ein echter Gamechanger für unsere Mitarbeitenden, weil KI direkt in ihren täglichen Arbeitsablauf eingebunden ist. Dadurch werden unsere Prozesse besser und unsere Mitarbeitenden können der Kundschaft effektiver Produkte und Dienstleistungen von höchster Qualität anbieten.“ Eine Tabelle enthält **Belege für stark transformierte Unternehmen (im Vergleich zu Unternehmen in der Anfangsphase)**: | Messwert | Stark transformiert % oder Betrag | Unterschied zu Anfangsphasen | | :----------------------------------------------------------------------------------------------------- | :----------------------------- | :---------------------------- | | Höheres Jahresbudget für KI | 686.000 $ | \+483.000 $ | | Wahrscheinlicher, dass das Jahresbudget für KI zwischen 1 und 5 Mio. $ liegt | 26 % | \+11 Prozentpunkte | | Investitionen in Kommunikation, Schulung und Prämien vor und nach der Einführung | 61 % | \+25 Prozentpunkte | | Sind der Meinung, dass KI in Tools für Produktivität und Zusammenarbeit integriert werden muss, um die Arbeitsqualität zu verbessern und die Transformation zu beschleunigen | 76 %; 59 % | \+33 Prozentpunkte; +27 Prozentpunkte | | Halten es für wichtig, dass KI vollständig in bestehende Tools/Apps integriert ist | 67 % | \+18 Prozentpunkte | | Sind der Meinung, dass der Wechsel von Tools ein Katalysator für die KI-Transformation sein kann | 96 % | \+15 Prozentpunkte | Eine große Grafik unten hebt das Ergebnis hervor: **+33 Prozentpunkte verbesserte Arbeitsqualität, wenn KI in Tools für Produktivität und Zusammenarbeit integriert ist.** Außerdem ist ein Foto von drei Personen zu sehen, die zusammenarbeiten und dabei auf ein Tablet blicken.

Methodik

Das Bild zeigt eine Seite aus einem Bericht. Die Methodik einer Forschungsstudie zur KI-Transformation mit dem Titel „Beyond\_AI\_Optimism\_Dec\_2025\_20.jpg“ wird beschrieben. **Forschungsziele** sind folgendermaßen aufgeführt: * Verstehen, was „Arbeit mit KI transformieren“ bedeutet, sowohl in Bezug auf Anwendungen als auch auf Vorteile. * KI-Transformationsstufen in Unternehmen und Rollen identifizieren und messen. * Indikatoren für eine erfolgreiche Transformation der Arbeit mit KI ermitteln, einschließlich der Definition von Merkmalen, Best Practices für die Implementierung usw. Die Studie umfasste **Expertengespräche** mit drei KI-Fachleuten: Nirit Cohen, Henry Shevlin und Dr. Terri Horton. Die **quantitative Umfrage** war eine 20‑minütige Onlineumfrage, die vom 18. Juli bis zum 11. August 2025 unter 2.643 Entscheidungsträger*innen und Wissensarbeiter*innen in mittleren und großen Unternehmen in den USA, dem Vereinigten Königreich, Brasilien, Frankreich, Japan und Indien durchgeführt wurde. Die Befragten mussten folgende Kriterien erfüllen: Vollzeitbeschäftigung in einem Unternehmen mit mindestens 300 Mitarbeitenden, mindestens ein Jahr im Unternehmen beschäftigt, Entscheidungsträger*in oder Wissensarbeiter*in mit technischem Hintergrund, Nutzung von KI bei der Arbeit (genehmigte oder Schatten-KI) und Kenntnis von KI-Tools (z. B. Gemini, Copilot, Claude oder ChatGPT). Die Datentabellen zeigen die Aufschlüsselung der Beispiele: | MÄRKTE | (n) | | :------------: | :---: | | USA | 522 | | Vereinigtes Königreich | 418 | | Brasilien | 440 | | Frankreich | 423 | | Japan | 419 | | Indien | 421 | | GESAMT | 2.643 | | UNTERGRUPPEN | (n) | | :----------------------------: | :---: | | Mittlere Unternehmen (300–999 Mitarbeitende) | 1.285 | | Großunternehmen (mehr als 1.000 Mitarbeitende) | 1.358 | | Entscheidungsträger*innen | 1.359 | | Wissensarbeiter*innen | 1.284 | | Technologie | 334 | | Gesundheitswesen | 227 | | Finanzen | 334 | | Einzelhandel | 542 | | Fertigung | 667 | Die Studie wurde von der Hypothesis Group durchgeführt. Das Bild enthält auch ein Foto einer Frau, die lächelt, während sie auf einen Laptop blickt und das Kinn auf die Hand stützt.